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		<title>Schnäppchen-Zeit beim Pkw-Kauf</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Offiziell ist die Zeit der Schnäppchen gerade zu Ende gegangen. Autokäufer dürfen sich jedoch gegenwärtig freuen, denn viele Autohersteller locken gegenwärtig mit der nächsten Rabattaktion. Insbesondere steigt die Anzahl der Rabattaktionen, bei denen Kunden Preisnachlässe von mehr als 15 Prozent gewährt werden.
Deutliche Preisnachlässe möglich
Auf dem deutschen Automobilmarkt macht sich die geringe Nachfrage nach Neuwagen bemerkbar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offiziell ist die Zeit der Schnäppchen gerade zu Ende gegangen. Autokäufer dürfen sich jedoch gegenwärtig freuen, denn viele Autohersteller locken gegenwärtig mit der nächsten Rabattaktion. Insbesondere steigt die Anzahl der Rabattaktionen, bei denen Kunden Preisnachlässe von mehr als 15 Prozent gewährt werden.<span id="more-34"></span></p>
<h2>Deutliche Preisnachlässe möglich</h2>
<p>Auf dem deutschen Automobilmarkt macht sich die geringe Nachfrage nach Neuwagen bemerkbar. Der Preisdruck steigt. Hinzu kommt, dass seit Anfang Juni viele ausländische Automobilhändler und Hersteller ihre Rabatte deutlich gesteigert haben. So lautet das Ergebnis einer Untersuchung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer vom Forschungszentrum der Universität Duisburg-Essen. Laut seiner Studie haben die Autohersteller im Juni für mehr als 87 Pkw-Modelle Preisnachlässe von mehr als 15 Prozent eingeräumt. Die höchsten Rabatte gab es bei Fiat. Für das Modell „Panda“ bot der italienische Fahrzeughersteller bei der Stillegung von dessen Altfahrzeug einen Preisnachlass von  bis zu 38,2 Prozent an. Dabei sind mögliche zusätzliche Rabatte der Händler noch nicht enthalten. Laut der Studie wurden mehr als 26 Prozent der Neuwagen günstiger angeboten, wenn diese als Tages- oder Dienstwagen verkauft wurden. Derartige taktische Zulassungen wurden vor allem von den Herstellern Subaru oder Chevrolet zur Senkung der Preise genutzt.</p>
<h2>Preisvorteile überall</h2>
<p>Auch im World Wide Web werden verstärkt Fahrzeuge mit Preisnachlässen angeboten. Im Schnitt waren Autos im Internet mit einem Rabatt von 15,4 Prozent käuflich zu erwerben. Die höchsten Online-Rabatte gewährt dabei der deutsche Konzern Audi. So war laut Studie ein A4 im Netz mit einem Preisnachlass von bis zu 17 Prozent erhältlich. Nach Meinung von Experten verdeutlichen Rabattaktion derartigen Ausmaßes die Schwäche des Automobilmarktes in Deutschland. Trotz der erheblichen Preisnachlässe werde die Anzahl der verkauften Neuwagen in der Bundesrepublik sinken. Zudem werden sich die Auswirkungen der Abwrackprämie weiterhin bemerkbar machen. Während sich Autohändler einem großen Preisdruck ausgesetzt sehen, können sich die Verbraucher gegenwärtig freuen. Die Zeiten für einen Autokauf sind gut.</p>
<p>Eine Umfrage zum Thema <a href="http://www.nissan-autocenter-chemnitz.de" target="_blank">Autokauf</a> hat ergeben, dass Kunden im Durchschnitt zwei Händler aufsuchen, bevor sie sich ein neues Fahrzeug zulegen. In der Regel befinden sich diese Händler rund 20 Kilometer vom Wohnort der Kunden entfernt. Viele der älteren Käufer von Fahrzeugen bevorzugen einen festen Händler. Rund 56 Prozent von ihnen bleiben ihrem Händler gegenüber loyal. Von allen Autokäufern insgesamt bleiben hingegen nur 38 Prozent ihrem Händler treu. Der Vorteil eines festen Händlers besteht unter anderem darin, dass dieser dem Kunden möglicherweise höhere Rabatte gewähren kann. Im Schnitt erhalten Kunden mit einem festen Händler Preisnachlässe von 14 Prozent. Nicht-Stammkunden wird hingegen lediglich ein durchschnittlicher Rabatt von neun Prozent angeboten.</p>
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		<title>Der gesunde Menschenverstand ist häufig der beste Verkehrsschutz</title>
		<link>http://www.verkehrsschutz.de/2010/06/25/der-gesunde-menschenverstand-ist-haufig-der-beste-verkehrsschutz/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es versteht sich, dass es auch hin und wieder h&#246;here Gewalt gibt. Die Unausweichlichkeit des Schicksals, das nicht abwendbar ist, sondern dessen Auswirkungen man allenfalls manipulieren kann. Oft aber reicht es schon aus, sich einfach nicht vollkommen bl&#246;dsinnig zu verhalten.
Na, klar, es gibt nicht eben wenige Situationen, in denen die fortgeschrittene Sicherheits-Technologie f&#252;r Automobile einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es versteht sich, dass es auch hin und wieder h&ouml;here Gewalt gibt. Die Unausweichlichkeit des Schicksals, das nicht abwendbar ist, sondern dessen Auswirkungen man allenfalls manipulieren kann. Oft aber reicht es schon aus, sich einfach nicht vollkommen bl&ouml;dsinnig zu verhalten.<span id="more-33"></span></p>
<p>Na, klar, es gibt nicht eben wenige Situationen, in denen die fortgeschrittene Sicherheits-Technologie f&uuml;r Automobile einem den Allerwertesten retten kann &ndash; oder vielleicht sogar das Leben. Wenn man zum Beispiel eine B&ouml;schung hinab rast, wenn man mit anderen Verkehrsteilnehmern kollidiert, man die Kontrolle &uuml;ber das Fahzeug verliert, oder jemand anders die Stra&szlig;en im wahrsten Sinne des Wortes unsicher macht und man spontan reagieren muss (was alles hoffentlich niemals eintritt). Doch h&auml;ufig genug lassen sich kleinere wie gr&ouml;&szlig;ere Unf&auml;lle vermeiden, indem man einfach mal den eigenen Kopf benutzt, beziehungsweise einfach darauf achtet, dass man den eigenen Kopf nicht nicht nutzt &ndash; der ber&uuml;chtigte gesunde Menschenverstand ist eines der wichtigsten G&uuml;ter im t&auml;glichen Leben und somit auch im Stra&szlig;enverkehr &ndash; der ja schlie&szlig;lich vieler Menschen t&auml;glich Brot ist.</p>
<h2>Gesundheit f&uuml;r alle</h2>
<p>Gesundheit ist laut Umfragen eines der allerwichtigsten G&uuml;ter der Menschen, und so sehr man in mancherlei Punkten dar&uuml;ber streiten kann, was jetzt Gesundheit genau ist, so besteht ja doch einigerma&szlig;en Einigkeit dar&uuml;ber, dass quasi niemand auf seine k&ouml;rperliche Unversehrtheit verzichten mag. Es gibt nat&uuml;rlich auch dumme und intolerante Menschen, die jede Abweichung von einer wie auch immer sich konstituierenden Norm am liebsten f&uuml;r krankhaft erkl&auml;ren w&uuml;rden. Aber das nimmt gl&uuml;cklicherweise immer mehr ab, zumindest in st&auml;dtischen Gefilden &ndash; und auf dem Lande, Internet sei dank, vielleicht auch ein bisschen mehr. Aber Dummheit, Intoleranz und Gesundheit korrespondieren auch noch auf andere Weise: wer sich im Stra&szlig;enverkehr dumm und intolerant benimmt, riskiert die eigene Gesundheit und die anderer. Zum Beispiel, wenn man seine gute Kinderstube vergisst.</p>
<h2>Kind, wo bleiben denn deine Manieren?</h2>
<p>Klar, wir sind alle erwachsen. Und k&ouml;nnen im Bett Chips essen, soviel Cola trinken, wie wir wollen, fernsehen, solange wir Lust haben (oder noch l&auml;nger) und bis in die Nacht mit unseren Freunden spielen. Und all die Dinge tun, die unsere Eltern nicht stolz machen w&uuml;rden. Aber manche davon w&uuml;rden nicht nur unsere Eltern nicht stolz machen, sondern sind auch einfach grob fahrl&auml;ssig.</p>
<p>Man denke nur an die Entscheidung nach ein paar Drinks noch Auto fahren zu k&ouml;nnen. Die Gefahr f&uuml;r Leib und Leben, die von einer solchen Selbst&uuml;bersch&auml;tzung &#8211; die sich aber nat&uuml;rlich immer richtig anf&uuml;hlt, sonst w&uuml;rde man sich selbst ja gar nicht &uuml;bersch&auml;tzen &#8211; ausgeht, ist nicht zu untersch&auml;tzen: man stelle sich nur vor, man sei einen Sekundenbruchteil unaufmerksam, ramme den Wagen einer Familie, die gerade aus dem Sommerurlaub zur&uuml;ckkommt und sich aufs Bett freut, nun aber unverhofft eine unterirdische Ruhestatt findet. Das w&uuml;rde man sich niemals auch nur ansatzweise verzeihen. F&uuml;r Vernunft gibt&rsquo;s kein <a href="http://www.wickenhaeuser-automobile.de/">Leasing</a>, man muss sie stets und vollends innehaben, wenn man sich daf&uuml;r entscheidet, am Stra&szlig;enverkehr in so einem m&auml;chtigen und in den falschen H&auml;nden ernstlich gef&auml;hrlichen Gef&auml;hrt wie einem Automobil teilzunehmen.</p>
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		<title>Zahl der Verkehrstoten in Deutschland gesunken</title>
		<link>http://www.verkehrsschutz.de/2010/06/23/zahl-der-verkehrstoten-in-deutschland-gesunken/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Bundesrepublik Deutschland ist die Zahl der Verkehrstoten in den ersten vier Monaten dieses Jahres stark gesunken. In diesem Zeittraum starben insgesamt 16 Prozent weniger Personen bei Verkehrsunfällen, als im Vorjahreszeitraum. Dies teilte das Statistische Bundesamt vor kurzem mit.
Weniger Tote und Verletze
Laut Statistik mussten von Januar bis April 2010 insgesamt 1.005 Menschen bei Unfällen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Bundesrepublik Deutschland ist die Zahl der Verkehrstoten in den ersten vier Monaten dieses Jahres stark gesunken. In diesem Zeittraum starben insgesamt 16 Prozent weniger Personen bei Verkehrsunfällen, als im Vorjahreszeitraum. Dies teilte das Statistische Bundesamt vor kurzem mit.<span id="more-28"></span></p>
<h2>Weniger Tote und Verletze</h2>
<p>Laut Statistik mussten von Januar bis April 2010 insgesamt 1.005 Menschen bei Unfällen im deutschen Straßenverkehr ihr Leben lassen. Im Jahr zuvor lag die Anzahl der tödlich verletzten Unfallopfer noch um 16 Prozent höher. Die Anzahl der Verletzten ging um insgesamt 11 Prozent zurück. So wurden von Januar bis April diesen Jahres insgesamt 98.500 Personen bei Unfällen auf deutschen Straßen verletzt.</p>
<p>Nach den Angaben des Statistischen Bundesamts kamen allein im April 2010 insgesamt 360 Verkehrsteilnehmer bei Unfällen ums Leben. Das sind 5,3 Prozent weniger als im April 2009. Zudem gab es im April diesen Jahres 9,8 Prozent weniger Verletzte als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt 31.700 Menschen erlitten im April im deutschen Straßenverkehr unfallbedingte Verletzungen. Würde die Entwicklung der Unfallzahlen in den restlichen acht Monaten dieses Jahres gleich bleiben, dann könnte die Anzahl der Verkehrstoten laut Vermutung des ADAC in diesem Jahre erstmals unter 3.500 sinken. Treffen diese Vermutungen ein, dann hätte sich die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zum Jahr 2000 halbiert. Vor zehn Jahren starben noch 7.503 Personen bei Unfällen auf Deutschlands Straßen. In anderen europäischen Ländern nimmt die Anzahl der Verkehrstoten nach Angaben des ADAC ebenfalls ab. In Portugal verloren in diesem Jahr zum Beispiel 52,9 Prozent weniger Menschen ihr Leben bei Unfällen als noch im Jahr 2000.</p>
<h2>Der Gesundheitscheck fürs Auto</h2>
<p>Am 19. Juni fand der bundesweite Tag der Verkehrssicherheit statt. Die Initiative des Deutschen Verkehrssicherheitsrates wollte mit diesem Tag das Augenmerk der Bundesbürger auf mehr Verkehrssicherheit im Straßenverkehr lenken. In vielen Städten gab es Auto- und Gesundheitschecks. Zudem konnten Verkehrsteilnehmer an Fahrsicherheitstrainings teilnehmen und ihre Reaktionsfähigkeit in Fahrsimulationen unter Beweis stellen.</p>
<p>Wer den Tag der Verkehrssicherheit verpasst hat, kann auch jetzt noch einiges tun, um sein Auto für den Straßenverkehr zu rüsten. Experten empfehlen besonders zu Beginn der Ferienzeit, dass deutsche Autofahrer ihren Pkw einem Gesundheitscheck unterziehen. Wer in den Sommerferien eine Reise mit dem Auto plant, sollte sich rechtzeitig vergewissern, dass mit seinem Auto alles in Ordnung ist. Nicht selten wird bei einer solchen Routine-Kontrolle doch etwas gefunden, was einem während der Fahrt womöglich ein lästige Panne oder im schlimmsten Fall gar einen Verkehrsunfall beschert hätte. Besonders vor dem Antritt einer langen Autofahrt sollte überprüft werden, ob alle Reifen über ausreichenden Luftdruck verfügen und ob jede <a href="http://www.carmio.de/suche/72-bremsscheibe/13-vw.html" target="_blank">Bremsscheibe VW</a> ordnungsgemäß funktioniert. Viele Werkstätten bieten derartige Gesundheitschecks zu günstigen Konditionen an.</p>
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		<title>Rennstall McLaren</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den britischen Rennstall McLaren kennt wohl jeder Motorsportfan. Spätestens seit den 1990er Jahren als Michael Schuhmacher im Ferrari ständig gegen Mika Häkkinen im McLaren um den ersten Platz kämpfte, dürften auch weniger Motorsportbegeisterte das englische Team kennen. Wir wollen uns mit der Geschichte des Traditionsteams einmal näher beschäftigen und die wichtigsten Daten und Fakten zusammenfassen.
Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den britischen Rennstall McLaren kennt wohl jeder Motorsportfan. Spätestens seit den 1990er Jahren als Michael Schuhmacher im Ferrari ständig gegen Mika Häkkinen im McLaren um den ersten Platz kämpfte, dürften auch weniger Motorsportbegeisterte das englische Team kennen. Wir wollen uns mit der Geschichte des Traditionsteams einmal näher beschäftigen und die wichtigsten Daten und Fakten zusammenfassen.<span id="more-36"></span></p>
<h2>Geschichte von McLaren</h2>
<p>McLaren wurde im Jahre 1965 vom Neuseeländer Bruce McLaren gegründet. McLaren war selbst Rennfahrer, einer seiner größten Erfolge war das Erringen des Vizeweltmeistertitels der Formel 1 im Jahre 1960. Die Autos waren damals im Vergleich zu heute noch eher einfach gestrickt, so dass man sie theoretisch auch in einer kleinen <a href="http://www.ford-sigg.de">Werkstatt Augsburg</a> hätte reparieren können. Den ersten Sieg für das damals noch junge Rennteam holte Bruce McLaren selbst, und zwar im Jahre 1968 im belgischen Spa. Im selben Jahr holte sein Teamkollege Dennis Hulme einen Titel, der im Jahr 1967 mit dem Brabham Team Formel 1 Weltmeister wurde.</p>
<p>In den 1970ern war McLaren unter dem Namen Yardley-McLaren bekannt, der damalige Hauptsponsor war die Kosmetikfirma Yardley-London. Die Zusammenarbeit hielt jedoch nicht lange, bald wurde Yardley von Marlboro als Hauptsponsor abgelöst. Die Lackierung der Boliden wurde auch aufgrund von Marlboro in Rot-Weiß umgeändert – dies wurde bis in die frühen 1990er beibehalten. Im Jahr 1974 gewann erstmals ein McLaren Pilot die Weltmeisterschaft, und zwar niemand geringerer als Emerson Fittipaldi, der seinen ersten WM-Titel im McLaren holte. Im Jahr 1976 holte schließlich James Hunt den Titel für das britische Team. In den frühen 1980ern konnte McLaren anfangs keine Erfolge verzeichnen, bis Ron Dennis das Team aufkaufte und mit seinem damaligen Team „Project 4“ vereinte. Seitdem werden auch alle Formel 1 Boliden fachintern als MP4 bezeichnet. Inzwischen ist das Mclaren Formel 1 Team eine Tochterfirma der McLaren Group und hat wie der gesamte Konzern seinen Sitz im McLaren Technologie Center in Woking, Großbritannien.</p>
<p>In den Jahren 1984 bis 1986 fuhren spätere Motorsportlegenden wie Alain Prost oder Niki Lauda für McLaren und holten in diesen Jahren auch den Titel – Lauda in den Jahren 1984 und 1985, Prost im Jahr 1986. In den Jahren 1988 und 1989 fuhren die Motorsportlegenden Ayrton Senna und Alain Prost gemeinsam für McLaren, die beiden gewannen alleine im Jahr 1988 15 von 16 WM Rennen. Ayrton Senna wurde im Jahr 1988 auch zum ersten Mal Weltmeister mit McLaren, Alain Prost schaffte es im Jahr 1989 den Title für die Briten zu holen. In den 1990ern und frühen Jahren des 21. Jahrhunderts kam es, wie schon eingangs erwähnt, zum Konkurrenzkampf zwischen Ferrari und McLaren: in den Jahren 1998 und 1999 holte Mika Häkkinen den Titel, 2003 wurde Kimi Räikkönen Vizeweltmeister. Im Jahr 2007 schaffte es Räikkönen schließlich nach einer spannenden Saison mit nur einem Punkt Vorsprung die WM zu gewinnen. Den bislang letzten Titel für McLaren holte Lewis Hamilton im Jahre 2008.</p>
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		<title>Pirelli neuer Reifenlieferant der Formel 1 und GP2 Serie</title>
		<link>http://www.verkehrsschutz.de/2010/06/15/pirelli-neuer-reifenlieferant-der-formel-1-und-gp2-serie/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Saison ist Michelin noch der alleinige Reifenlieferant der Formel 1, doch ab der Saison 2011 könnte sich dies ändern. So wie es im Moment aussieht, hat Pirelli die heißbegehrte Erlaubnis erhalten, ab 2011 die Formel 1 und die GP2 mit Reifen zu beliefern. 
In der Formel 1 ändert sich alle paar Jahre der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Saison ist Michelin noch der alleinige Reifenlieferant der Formel 1, doch ab der Saison 2011 könnte sich dies ändern. So wie es im Moment aussieht, hat Pirelli die heißbegehrte Erlaubnis erhalten, ab 2011 die Formel 1 und die GP2 mit Reifen zu beliefern. <span id="more-39"></span></p>
<p>In der Formel 1 ändert sich alle paar Jahre der Reifelieferant. Während es in den 1990ern noch Goodyear war, wurde das Unternehmen zwischenzeitlich von Bridgestone oder Michelin abgelöst. Diesmal wird wahrscheinlich Pirelli zum Zug kommen. Das 1872 von Giovanni Pirelli in Mailand als Gummiwarenfabrik gegründete Unternehmen wurde im Laufe der Jahre zu einem Weltmarktführer für Reifen, und war zwischenzeitlich auch der größte europäische Produzent von Telekommunikationskabeln. Die Telekommunikationssparte wurde allerdings im Jahr 2005 verkauft, um sich wieder voll auf den Reifenmarkt konzentrieren zu können.</p>
<p>Pirelli hat auch schon angekündigt, Veränderungen an den Formel 1 und GP2 Reifen vorzunehmen, so sollen beispielsweise die Dimensionen vergrößert werden, und man denkt langfristig auch an die Möglichkeit, die Reifen erheblich zu vergrößern oder unterschiedliche Dimensionen für Vorder- und Hinterreifen zu liefern. Doch diese Veränderungen wird Pirelli wohl erst nach 2011 in Angriff nehmen können, die Teams könnten die Autos nicht so schnell modifizieren. </p>
<h2>Größere Reifen in Planung</h2>
<p>Das Unternehmen Pirelli, das im Motorsportsektor bis jetzt vor allem im Bereich Supersportwagen Erfahrung gesammelt hat, denkt beispielsweise an die Möglichkeit, die Reifengröße auf bis zu 19 oder gar 20 Zoll zu erhöhen. Auch bei vielen Formel 1 Piloten stoßen diese Vorschläge auf Zustimmung. So meinte kürzlich erst der ehemalige F1 Pilot und Weltmeister, Jaques Villeneuve: „Die Formel 1 sei inzwischen langweilig geworden, die Autos müssten wieder wie richtige Monster aussehen, so wie in der Vergangenheit.“ Richtig große Veränderungen werden wohl erst ab 2013 möglich sein, denn ab dieser Saison wird das Reglement stark verändert, die Formel 1 soll ein Vorbild in Sachen Umweltschutz und ökonomischem Einsatz von Ressourcen werden. </p>
<p>So sollen ab 2013 auch in großem Maße neuartige Technologien zum Einsatz kommen, wie beispielsweise das in der Vergangenheit schon getestete KERS-System zur Energierückgewinnung, auch die Turbo-Motoren sollen umweltfreundlicher und effizienter arbeiten. Pirelli hält dies für den richtigen Weg und will die Königsklasse des Motorsports in dieser Hinsicht auch unterstützen, etwa mit Reifen, die dabei helfen sollen, die F1 und GP2 Boliden umweltfreundlicher und trotzdem leistungsfähiger als heute zu machen. Ähnlich wie bei modernen Prinzipien zum Diät halten beziehungsweise <a href="http://www.abnehmen-mit-ernaehrung.de">Abnehmen</a>, soll die Formel 1 und GP2 künftig keine Einbußen in Bezug auf High-Speed und High Tech haben, aber trotzdem natürliche Ressourcen schonen und erhalten.</p>
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		<title>Das Auto – der beste Freund des Menschen?</title>
		<link>http://www.verkehrsschutz.de/2010/06/13/das-auto-der-beste-freund-des-menschen/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 16:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht sogar der bessere Mensch. In Zeiten, in denen Beruf und Persönlichkeit immer mehr verschwimmen und Arbeit und Freizeit nicht mehr wirklich klar voneinander trennbar sind, erscheint die künstliche Intelligenz gar nicht mehr so künstlich – oder zumindest: gar nicht mehr viel künstlicher als der Mensch. Was das Bestehen in dieser Welt betrifft, so sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sogar der bessere Mensch. In Zeiten, in denen Beruf und Persönlichkeit immer mehr verschwimmen und Arbeit und Freizeit nicht mehr wirklich klar voneinander trennbar sind, erscheint die künstliche Intelligenz gar nicht mehr so künstlich – oder zumindest: gar nicht mehr viel künstlicher als der Mensch. Was das Bestehen in dieser Welt betrifft, so sind Herbie und K.I.T.T. vielleicht sogar so etwas wie Vorbilder.</p>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p>Es verhält sich ja nun mittlerweile häufig folgendermaßen: der Mensch wird, gerade in den kreativen Berufen, immer stärker gezwungen, nicht nur seine fachlichen Kenntnisse seines Berufsbereiches in die Lohnarbeit einzubringen, sondern eben auch die eigene Persönlichkeit. Es reicht nicht mehr, einfach gut zu sein, einfach Können zu besitzen, sondern der Markt erfordert immer mehr die Selbstausbeutung der Akteure: die Grenzen zwischen dem Einbringen eigener Kenntnisse aus eigener Initiative oder aber aus Konkurrenz- und Erfolgsdruck kann man nicht mehr klar ziehen. Gewissermaßen könnte man mit Fug und Recht behaupten, die Interdisziplinarität von Beruf und Privatleben sei mehr und mehr an der Tagesordnung. Vorbilder für das Ertragen dieser Zustände, sind daher vermutlich gar nicht mehr Menschen, sondern vielmehr am ehesten antropomorphe Maschinen wie die belebten Autos, die sich von den sechziger bis achtziger Jahren größter Beliebtheit auf Leinwand und Mattscheibe erfreuten.</p>
<h2>Die Mensch-Maschine</h2>
<p>Natürlich sind die Maschinen charakterlich äußerst unterschiedlich – es gibt von Grund auf gute, die häufig einen zutiefst bösartigen Gegenspieler haben, man denke nur an K.I.T.T. und K.A.R.R. Aus der Serie Knight Rider, deren heimlicher Star ja gar nicht Michael Knight, gespielt von David Hasselhoff, war, sondern K.I.T.T., der sprechende Trans Am, der über einige Superfähigkeiten und über einen eigenen, wenn auch tendenziell unterwürfigen Willen verfügte. Die anthropomorphen Maschinen sind heute ein wenig aus der Mode gekommen, zumindest ihre Darstellung in der Kunst. Andererseits wurde auch bereits vieles realisiert, das man aus Science-Fiction-Filmen der sechziger Jahre kennt; allerdings häufig auf andere Weise, als man es sich damals vorstellte: wenn das Navigationssystem mit einem spricht, hat das mehr mit Programmierung als mit intelligenten Maschinen zu tun.</p>
<p>Aber wenn es um KI geht, muss man nicht nur auf den Markt der <a href="http://www.autocenter-haas.de">Neuwagen</a> achten, sondern ebenfalls auf jenen der Telephonie: immer mehr Telephone schimpfen sich „smart“ und sie können tatsächlich immer mehr erstaunliche Dinge – die bisweilen ganz schön beängstigen sein können, wenn man sich die Entwicklung ausmalt – man sollte bereits heute darauf achten, möglichst keine Spuren im Internet zu hinterlassen, will man nicht in naher Zukunft gläsern sein, mit für jedermann jederzeit abrufbaren Informationen.</p>
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		<title>Die Rückrufaktionen gehen weiter</title>
		<link>http://www.verkehrsschutz.de/2010/04/22/die-ruckrufaktionen-gehen-weiter/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Toyota scheint nicht aus der Pannenserie heraus zu kommen. Nun musste der Autohersteller erneut mehrere hunderttausend Autos zurückrufen. Betroffen ist diesmal der Mini-Van des Modells Sienna mit den Baujahren von 1998 bis 2010. Diese Autos würden häufig Korrosionsprobleme aufweisen, aus dem Grund sollen die Fahrer in den USA und Kanada so schnell wie möglich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toyota scheint nicht aus der Pannenserie heraus zu kommen. Nun musste der Autohersteller erneut mehrere hunderttausend Autos zurückrufen. Betroffen ist diesmal der Mini-Van des Modells Sienna mit den Baujahren von 1998 bis 2010. Diese Autos würden häufig Korrosionsprobleme aufweisen, aus dem Grund sollen die Fahrer in den USA und Kanada so schnell wie möglich eine Werkstatt aufsuchen. Ob die Rückrufaktion nun auch auf Deutschland ausgeweitet werden soll, ist noch nicht bekannt.</p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<h2>Fahrzeugprobleme</h2>
<p>Die Gefahr, die nun von diesen Fahrzeugen ausgeht ist, dass der Draht, der das Ersatzrad befestigt durchrosten könnte, wenn er über längere Zeit mit Streusalz in Kontak gekommen sei. Das Ersatzrad würde sich im schlimmsten Fall lösen und durch das Herunterfallen nachfolgende Autos schwer gefährden.</p>
<p>In letzter Zeit machte Toyota immer wieder mit Negativschlagzeilen von sich reden. Viele Modelle wiesen Probleme mit Brems- und Gaspedal auf, zum Teil funktionierten die Ölschläuche nicht richtig oder die Tanknadel zeigte nicht richtig an.</p>
<p>Die Zahl der zurückgerufenen Autos hat bereits die Marke von acht Millionen geknackt , nun kommen noch 600.000 Autos des Typs Sienna in den USA, 270.000 Autos in Kanada hinzu. Auch ein Geländewagen der Luxusmarke Lexus musste bereits wieder in die Werkstatt gerufen werden, zudem wurde die Produktion gestoppt. Bei hohen Geschwindigkeiten bestand die Gefahr, dass sich die Fahrzeuge überschlagen.</p>
<p>Seit Herbst 2009 nehmen die Hiobsbotschaften von Toyota kein Ende. Nun drohen dem japanischen Autohersteller millionenschwere Sammel- und Schadenersatzklagen, zudem starben 52 Leute auf Grund von defekten Fahrzeugen im Straßenverkehr, die meisten davon sind darauf zurückzuführen, dass das Fahrzeug eigenständig beschleunigte.</p>
<p>Mittlerweile sollen die Hälfte der in die Werkstatt gerufenen Fälle auch bereits bearbeitet worden sein, so wie beispielsweise in der <a href="http://www.autocenter-haas.de">Werkstatt Haas</a>. Wer sich unsicher ist, ob auch das eigene Auto betroffen ist, sollte sich aktuelle Pressemitteilungen durchlesen sowie sich bei Toyota selbst informieren. Auch bei anderen, plötzlichen Veränderungen in der Fahrweise des Autos, die wie aus heiterem Himmel auftreten, ist Vorsicht geboten. Ein Gutachter kann beurteilen, ob dies mit normalen Verschleißerscheinungen oder tatsächlichen Herstellungsfehlern einhergeht.</p>
<p>Toyota selbst wird Schwierigkeiten haben, wieder den erlangten Marktstatus zu verlangen. Vom Platz eins der meistgekauften Automarke in Amerika musste das Unternehmen schon abrücken und fiel auf Platz fünf. Der schlechte Ruf eilt dem japanischen Autohersteller nun voraus. Was passieren muss, damit die Kunden wieder Vertrauen in die bislang defekten Modelle haben, ist nicht bekannt. Eine Imagekampagne kann mit Sicherheit nicht schaden und auch eine offizielle Entschuldigung und Entschädigung für betroffene Verbraucher wäre angebracht.</p>
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		<title>Die FIA GT Meisterschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 09:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FIA GT Meisterschaft ist eine Rennserie in der Sportwagen und Supersportwagen gegeneinander antreten die seriennah gefertigt sind. Das Kürzel GT steht dabei für „Gran Turismo“ eine Bezeichnung die die meisten wohl inzwischen eher vom gleichnahmigen Playstation Rennspiel kennen. Ursprünglich war die FIA GT Meisterschaft als Weltmeisterschaft konzipiert, allerdings wurden die meisten Rennen in Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FIA GT Meisterschaft ist eine Rennserie in der Sportwagen und Supersportwagen gegeneinander antreten die seriennah gefertigt sind. Das Kürzel GT steht dabei für „Gran Turismo“ eine Bezeichnung die die meisten wohl inzwischen eher vom gleichnahmigen Playstation Rennspiel kennen. Ursprünglich war die FIA GT Meisterschaft als Weltmeisterschaft konzipiert, allerdings wurden die meisten Rennen in Europa ausgetragen, vereinzelt auch in Asien und Nordamerika. <span id="more-26"></span></p>
<p>Die Meisterschaft wurde zwischen 1997 und 2009 ausgetragen, seit 2010 wurde die FIA GT Meisterschaft eingestellt und in FIA GT Weltmeisterschaft umbenannt. Die FIA GT Meisterschaft hat sich aus der BPR Global GT Series entwickelt, diese Serie wurde 1994 gegründet, im Jahr 1997 aber von der FIA übernommen. Die verschiedenen Klassen der GT Meisterschaft:</p>
<h2>GT1</h2>
<p>Die Fahrzeuge die in der GT1 Klasse antreten dürfen sind Rennboliden die allerdings nur auf normalen Werks- und Straßenfahrzeugen basieren dürfen. Die Boliden hatten eine Leistung von durchschnittlich 600 PS und mussten ein Mindestgewicht von 1.100 Kilogramm, außerdem musste eine bestimmte Mindeststückanzahl der normalen Straßenvariante gefertigt worden sein um als Rennvariante zugelassen zu werden. Das Chassis der Fahrzeuge wurde größtenteils beibehalten, die Technik und die Motoren allerdings ausgetauscht. Außerdem wurde die normale Ausstattung wie <a href="http://www.nissan-autocenter-leipzig.de">Teile Zubehör Nissan</a>, Mercedes, Mclaren und all der anderen teilnehmenden Teams beibehalten. Ab dem Jahr 1999 waren nur private Teams zugelassen, Werksteams durften zwar antreten, aber nicht beim Kampf um die Meisterschaft mitmachen, außerdem erhielten Werksteams keine Punkte.</p>
<h2>GT2</h2>
<p>Die Fahrzeuge der GT2 Serie waren gegenüber den Boliden der GT1 Serie mehr am Original gehalten, es wurden lediglich kleinere Veränderungen durchgeführt. In der GT1 Klasse gingen hauptsächlich Kundenteams an den Start, die Werksteams durften zwar auch hier antreten, waren aber aus der Punktewertung ausgeschlossen.</p>
<h2>Weitere Klassen</h2>
<p>in der sogenannten G2 traten Teams an, die keine Zulassung für die GT1 oder GT2 erhalten hatten, etwa weil die Mindeststückanzahl an verkauften Exemplaren nicht erreicht wurde. Voraussetzung war hier jedoch, das die Sicherheitsstandards erfüllt wurden und ein Mindestgewicht von 1.100 Kilo erreicht wurde. In dieser Klasse gab es weder Punkte, noch wurde ein Titel am Ende der Saison vergeben. Die Klasse galt daher als Einstiegsklasse für neue Teams, oder als Testklasse für neue Boliden.</p>
<h2>GT3</h2>
<p>Die GT3 war für seriennahe Klassen eingeführt worden die als Voraussetzung lediglich über einen Überrollbügel, einen leeren Innenraum und einen regelkonformen Kraftstofftank verfügen mussten. Die Klasse ist auch als GT3 Europameisterschaft bekannt. Die neue Serie FIA GT Weltmeisterschaft startete ab Beginn der Saison 2010 und orientiert von ihrem Reglement her stark an der früheren Unterkategorie der GT1.</p>
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		<title>Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der japanische Autohersteller Toyota hätte eigentlich schon genug Sorgen um sein ramponiertes Image, die früher als sehr sicher und zuverlässig bekannte Automarke musste 2009 und 2010 hunderttausende Fahrzeuge aufgrund klemmender Gaspedale zurückrufen. 
Doch damit nicht genug, nun wurde nur einen Tag nach dem weltweiten Produktions- und Verkaufsstop der Geländewagen des zum Toyota-Konzern gehörenden Herstellers Lexus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der japanische Autohersteller Toyota hätte eigentlich schon genug Sorgen um sein ramponiertes Image, die früher als sehr sicher und zuverlässig bekannte Automarke musste 2009 und 2010 hunderttausende Fahrzeuge aufgrund klemmender Gaspedale zurückrufen. <span id="more-25"></span></p>
<p>Doch damit nicht genug, nun wurde nur einen Tag nach dem weltweiten Produktions- und Verkaufsstop der Geländewagen des zum Toyota-Konzern gehörenden Herstellers Lexus wurde nun bekannt das es auch beim Minivan Sienna Sicherheitsmängel gibt. In den USA mussten rund 600.000 und in Kanada rund 270.000 Fahrzeuge des Typs zurückgerufen werden, der Grund hierfür ist Korrosion an der Ersatzradbefestigung. Toyota warnte, dass sich im schlimmsten Fall die Halterung lösen und das Ersatzrad auf die Straße fallen könnte – was natürlich ein erhebliches Sicherheitsrisiko für nachfolgende Fahrzeuge wäre. Unklar ist allerdings noch ob solch ein Unfall schon passiert sei, dazu äußerte sich der Konzern im Zuge seiner neuesten Rückrufaktion nicht. </p>
<p>Der Konzern forderte in einem Schreiben sämtliche Besitzer des Minivans auf, ihre Fahrzeuge in einer Werkstätte kontrollieren zu lassen, in der Zwischenzeit arbeite man mit Hochdruck an der Lösung des Problems. Da dies nur einen Tag nach Produktions- und Verkaufsstop des Lexus GX 40 erfolgte, dürfte der Schaden für den Ruf des Unternehmens enorm sein. Beim Geländewagen von Lexus besteht laut unabhängigen Tests die Gefahr, dass sich dieser bei hohen Geschwindigkeiten überschlage. </p>
<p>Seit Ende des Jahres 2009 musste der japanische Autokonzern über acht Millionen Fahrzeuge aufgrund von Sicherheitsmängeln zurückrufen, neben dem Lexus GX 40 und dem Sienna machten auch andere Modelle mit Sicherheitsmängeln auf sich aufmerksam. So starben in den USA rund 30 Menschen aufgrund klemmender Gas- und Bremspedale bei neuen Toyotamodellen, der Konzernchef Akio Toyoda wurde daraufhin vor den US Kongress zitiert wo er sich für japanische Maßstäbe außerordentlich bedauert gezeigt und Besserung gelobt hatte.</p>
<p>Die Folge war außerdem, das in den Vereinigten Staaten über 90 Klagen wegen Schadenersatz und beinahe 140 Sammelklagen aufgrund des gesunkenen Wiederverkaufswerts der betroffenen Fahrzeugmodelle eingereicht wurden. Da der US Kongress außerdem die mangelnde Information von seiten des Konzerns bezüglich der Sicherheitsmängel beklagte, wird Toyota wohl um ein Bußgeld nicht herumkommen. Im Moment beläuft sich die wahrscheinliche Summe auf rund 16,5 Millionen Euro, die <a href="http://www.wickenhaeuser-automobile.de">Finanzierung</a> der Summe selbst dürfte dem weltgrößten Autobauer weit weniger Sorgen bereiten als der erwähnte Imageverlust der sich wohl über Jahre hinweg kaum ausmerzen lässt. Kritiker und Experten sind sich einig, das die Sicherheitsmängel wohl zum größten Teil aufgrund des enormen Wachstum des Konzerns in den letzten Jahren beruht. Toyota hat General Motors 2008 als weltgrößten Autobauer abgelöst, das rasche Wachstum habe zu Kommunikationsproblemen innerhalb des Konzerns geführt wie auch Konzernchef Toyoda einräumte.</p>
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		<title>Der Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 10:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Beruf des Kfz-Mechatronikers bzw. Automobil-Mechatroniker ist eine neuere Bezeichnung für den früheren Beruf Automechaniker. Der Name für diesen Ausbildungsberuf wurde geändert, damit er dem modernen Berufsbild gerecht wird. Im Mai 2001 erfolgte die Namensänderung.
Zu diesem Zeitpunkt entstand der Kfz-Mechatroniker aus den Berufen Kfz-Mechaniker, Kfz-Elektriker und Automobilmechaniker. Es wurde mit der Änderung der Berufsbezeichnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Beruf des Kfz-Mechatronikers bzw. Automobil-Mechatroniker ist eine neuere Bezeichnung für den früheren Beruf Automechaniker. Der Name für diesen Ausbildungsberuf wurde geändert, damit er dem modernen Berufsbild gerecht wird. Im Mai 2001 erfolgte die Namensänderung.<span id="more-24"></span><br />
Zu diesem Zeitpunkt entstand der Kfz-Mechatroniker aus den Berufen Kfz-Mechaniker, Kfz-Elektriker und Automobilmechaniker. Es wurde mit der Änderung der Berufsbezeichnung auf den Wandel der Anforderungen im Handwerk der Kraftfahrzeugtechnik reagiert. Es ist nicht der einzige Beruf, bei dem eine derartige Namensänderung vollzogen wurde. Dennoch wird es wohl noch einige Jahre dauern, bis sich die neue Bezeichnung in der Gesellschaft durchgesetzt hat</p>
<p>Die mechatronischen Systeme in Fahrzeugen werden immer komplexer. Die Aufgabe von Kfz-Mechatronikern besteht darin, in diesen Systemen mögliche Fehlerquellen aufzuspüren, sie wieder in Stand zu setzen und für die Betriebssicherheit von modernen Kraftfahrzeugen zu sorgen. In nicht nur in der Werkstatt und im Handel gehört es zum Aufgabengebiet eines Kfz-Mechtronikers, Fahrzeuge zu warten und instand zu halten, sondern auch in Unternehmen, die über einen eigenen Fuhrpark verfügen. Des Weiteren gehört zu den Aufgaben eines Kfz-Mechatronikers, Fahrzeuge nach zu rüsten.</p>
<p>Kraftfahrzeugmechatroniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BbiG) und nach der Handwerksordnung (HwO). Der Ablauf der Ausbildung ist bundesweit einheitlich geregelt. Es handelt sich um eine duale Ausbildung, die insgesamt 3 ½ Jahre dauert. Bei der Teilnahme an einem Einstiegstqualifizierungsjahr (EQJ Programm) auf 30 Monate verkürzt werden. Prinzipiell ist die Ausbildung in jedem Betrieb des Kfz-Gewerbes möglich, welcher vormals auch Kfz-Mechaniker, Automechaniker oder Kfz-Elektriker ausgebildet hat – von kleineren Autowerkstätten bis hin zur <a href="http://www.carfit-schwedt.de">Werkstatt Carfit</a>. Darüber hinaus kann der Beruf ebenfalls in den Abteilungen deutscher Automobilhersteller und Autoimporteure gelernt werden, die für die Ausbildung von Fachkräften in der Automobilbranche tätig sind. Zusätzlich zur Ausbildung muss eine so genannte gestreckte Gesellenprüfung abgelegt werden. Bei dieser Prüfungsform fällt die in vielen Berufsausbildung geforderte klassischen Zwischenprüfung weg. Wer sich für diesen Ausbildungsberuf entscheidet, der sollte sich zuerst bei örtlichen Betrieben. Eine gute Möglichkeit ist ebenfalls, vor der Bewerbung bereits ein Praktikum in der Werkstatt zu absolvieren. So kann man erste praktische Erfahrungen sammeln und austesten, ob einem der Beruf gefällt.</p>
<p>Ist die Gesellenprüfung erfolgreich bestanden, dann erhält der Auszubildende die Zulassung für den Besuch einer Meisterschule. Hat ein Kfz-Mechatroniker die Meisterschule erfolgreich absolviert, dann hat er die Möglichkeit, sich mit seinem Meisterbrief selbstständig zu machen und ein eigenes Unternehmen zu gründen. Nach sechs Jahren durchgängiger Tätigkeit als Geselle, von der vier Jahre in einer leitenden Position verbracht werden müssen, kann ebenfalls ein derartiger beruflicher Werdegang eingeschlagen werden.</p>
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